Freitag, 24 Juni 2016 11:07

Friede heißt immer auch sozialer Friede

AWO Schleswig-Holstein bedauert Ausgang des Brexit-Referendums
 
Kiel. Auch wenn sich die Mehrheit der britischen Bevölkerung gestern für einen Austritt aus der Europäischen Union ausgesprochen hat. Immerhin fast die Hälfte der Wähler hat sich für den Verbleib entschieden. Das sind noch über 16 Millionen Briten. Dennoch: "Ein trauriger Tag für die europäische Idee, für eine Idee des friedlichen Miteinanders", kommentiert AWO-Landesgeschäftsführer Michael Selck. "Doch dieser verbindende, einander unterstützende Gedanke kommt bei den Bürger*innen in Europa nicht mehr an." Die Arbeiterwohlfahrt fordere seit Langem ein soziales Europa. "Das Ziel der Europäischen Union muss es sein, ihre Bürger*innen zurückzugewinnen."

Freitag, 24 Juni 2016 07:58

Mehr Zeit, mehr Geld und mehr Personal

AWO Schleswig-Holstein: Rahmenbedingungen für Kita-Fachkräfte verbessern

Kiel. Die Anforderungen an sie steigen stetig. Doch die Arbeitsbedingungen für pädagogische Fachkräfte in den schleswig-holsteinischen Kitas verbessern sich zu langsam. Doch nur motivierte Fachkräfte sind auch über längere Zeit in der Lage, qualitativ hochwertige Arbeit zu erbringen. Während der Fahrt auf dem Traditionssegler Johanne zum Thema "Fachkräfte für die Kitas" präsentierte die AWO Schleswig-Holstein den anwesenden Gästen ihre Forderungen, wie man die Rahmenbedingungen für Kita-Mitarbeiter*innen dringend verbessern muss.

24 6 2016 Johannefahrt Kita web

Kamen zu den Fachgesprächen an Bord: Tobias von Pein (SPD), Anita Klahn (FDP), Peter Eichstädt (SPD), Sozialministerin Kristin Alheit, AWO-Landesvorsitzender Wolfgang Baasch, Anke Erdmann (Bündnis 90/Die Grünen), AWO-Geschäftsführer Michael Selck und Serpil Midyatli (SPD, von links). Foto can

Mittwoch, 22 Juni 2016 10:21

Mobiles Beratungsteam für Geflüchtete und Unterstützer*innen

Im Kreis Stormarn ermitteln AWO-Mitarbeiter*Innen Integrationsprojekte

In Glinde hat in diesen Tagen ein "Cafe International" eröffnet. In Ahrensburg trifft man sich nun einmal im Monat zum pädagogischen Stammtisch "Flüchtlingskinder in den Kitas". Und in Reinbek konnte eine Musikgruppe Zugang zu einem Proberaum bekommen. "Für andere Geflüchtete aus der Sammelunterkunft ist dies eine große akustische Entlastung", sagt Michel Brehm, Projektleiter von "MoBB – Flucht und Asyl. Mobile Beratung und Begleitung im Kreis Stormarn".

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