Rechtsextremismus nicht verharmlosen

AWO Schleswig-Holstein bedauert die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts

Kiel. Trauriger Tag für das Land: "Nur weil ihm unsere demokratische Gesellschaft scheinbar unverletzlich erscheint", sagt AWO-Landesgeschäftsführer Michael Selck, "stellt das Bundesverfassungsgericht mit seinem Verbot des NPD-Verbots diese Gesellschaft vor eine unzumutbare und gefährliche Prüfung." In dem knapp 300 Seiten langen Urteil stellten die Karlsruher Richter fest, dass die NPD verfassungsfeindlich und wesensverwandt mit dem Nationalsozialismus sei, dennoch konnten sie sich wieder nicht zu einem Verbot der rechtsextremen Partei durchringen. Die AWO Schleswig-Holstein bedauert diesen Entschluss zutiefst.

"AWO leistet Pionierarbeit"

Sozialministerin Alheit zertifiziert zweite "Demokratie-Kita" in Bovenau

Bovenau. "Wir wollen geheim abstimmen", rufen Maira und die anderen Kinder aufgeregt, aber bestimmt. Für das Sat.1-Team geben die beiden Erzieherinnen Lara Becker und Jill Kiekbusch mit einigen Kindern der Kita Rappelkiste in Bovenau Einblick in eine Sitzung des Kita-Parlaments. Thema heute: "Wollen wir Spielzeug für die Kinder in Afghanistan sammeln? Ja oder nein?" Mairas Vater hat seiner Tochter davon erzählt, dass es den Kindern in Afghanistan an allem mangelt. Auch an Spielzeug.

 

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Flucht und Asyl

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