Kita Hohenlockstedt

Kita Hohenlockstedt

Wir betreuen Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren...

  • In zwei Familiengruppen
  • In drei Halbtagsgruppen
  • In einer Outdoorgruppe (täglich vormittags Ausflüge)
  • Vormittags, nachmittags und ganztags

Wir begleiten Kinder in ihrer Entwicklung bis hin zum Schulkind.

Wir unterstützen Entscheidungsfindung und Entschlussfreude der Kinder (Partizipation).

Wir fördern Kinder…

  • in ihrer Wahrnehmung, Bewegung und Gesundheit
  • in ihrer sozial-emotionalen Entwicklung
  • in ihrer Sprachentwicklung
  • mit besonderen Bedürfnissen (heilpädagogische Förderung, Integration)

Angebote

Unser Bild vom Kind, unsere Haltung zum Kind

In unserer Arbeit orientieren wir uns am humanistischen Menschenbild.
Kinder sind Akteure ihrer Entwicklung, mit sehr viel Eigensinn und Energie, aber auch mit eigenen Strategien des Lernens. Deshalb steht das Kind bei uns im Mittelpunkt. Wir ermöglichen als Einrichtung ein ganzheitliches und vielseitiges, selbstbestimmtes Lernen im prozesshaften Handeln und im eigenen Tempo. Themen sind Projekte und Bildungsangebote, die an den aktuellen Interessen und Bedürfnissen der Kinder orientiert sind. Um sie zu verwirklichen, braucht es Raum, Zeit und Bindung zu Bezugspersonen. Diese Lebens- und Lerngemeinschaft ermöglicht den Kindern offen und tolerant zu sein. In solchen Begegnungen erleben die Kinder respektvollen Umgang und die Normen und Werte unserer Gesellschaft.

"Jedes Kind ist einzigartig!"

 

Die Rolle der pädagogischen Fachkraft

Wir sind Begleiter, Helfer und Zuhörer für Kinder und Eltern. Uns ist es wichtig, ihre Anliegen und Äußerungen ernst zu nehmen. Es ist unsere Aufgabe, die Kinder unserer Einrichtung zu beobachten, Zeit, Raum und Material zur Verfügung zu stellen, damit die Kinder Dinge erfassen, ausprobieren, Fehler machen und konstruktive Handlungsmuster entwickeln können. Wir regen ihre Entscheidungsprozesse an und unterstützen sie.

 

Zusammenarbeit mit Eltern

Die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Kindertagesstätte beginnt schon mit dem ersten Besuch in unserem Haus und liegt uns am Herzen. Bei der Besichtigung unseres Hauses können sich die Eltern über unser pädagogisches Konzept informieren und unsere Räume kennen lernen.
Mit der Aufnahme intensiviert sich der Kontakt. Abgesehen von den Gesprächen zwischen Tür- und Angel, sind gezielte Entwicklungsgespräche, Elternabende und Feste für uns selbstverständlich. Für uns sind Eltern Experten für Ihr Kind. Neben dem alltäglichen Kontakt gibt es für Eltern stets die Möglichkeit sich z.B. als Elternvertreter, im Festausschuss, in der Gartenarbeit usw. einzubringen. Die Elternvertreter werden an allen wichtigen Entscheidungen beteiligt.

 

Partizipation von Anfang an

Kinder gestalten von Geburt an ihre Bildungsprozesse mit. Jedes Kind lernt aus eigenem Antrieb allein zu laufen und zu sprechen. Bildung ist also ohne die Beteiligung der Kinder (Partizipation) nicht möglich.
Für uns heißt Partizipation, dass die Kinder in alle sie betreffenden Entscheidungen einbezogen werden. Sie lernen dabei, dass ihre Meinung gefragt ist und ihr Einmischen etwas bewirkt. Das ist Politik und ist demokratisch, wenn viele zu Wort kommen und die Kinder erleben, dass mehrheitlich und gleichberechtigt entschieden wird. Wir Erwachsenen setzen den Rahmen, in dem die Kinder agieren können, unter Berücksichtigung von Gesetzen, Vorgaben, Regeln und Rahmenbedingungen, die auch wir Erwachsenen einhalten müssen.
Wir orientieren uns an dem Konzept der Kinderstube der Demokratie.
Die Umsetzung dessen ist in unserer Verfassung verankert und beinhaltet das Beschwerdeverfahren für Kinder.
Die in der UN-Kinderrechtskonvention festgeschriebenen Kinderrechte sind die Grundlage unseres partizipativen Handelns.

Sage es mir, und ich werde es vergessen.
Zeige es mir, und ich werde mich erinnern.
Beteilige mich, und ich werde es verstehen.
(Lao Tse)

 

Eingewöhnungszeit

Übergangssituationen spielen im Leben des Kindes eine große Rolle. Die einzelnen Übergänge stellen die Kinder, deren Eltern und uns pädagogischen Fachkräfte vor unterschiedliche Herausforderungen, die zum Wohle der Kinder gut bewältigt werden müssen. Forschungsergebnisse zeigen: Je besser die ersten Übergänge gelingen, desto besser werden auch die späteren bewältigt.
Unsere Eingewöhnung beginnt mit der Schnupperzeit (siehe Eingewöhnungs-Broschüre). Bei der Eingewöhnung orientieren wir uns an den Bedürfnissen der Kinder, in Anlehnung an das Berliner Eingewöhnungs-Modell. Entsprechend ist die Dauer der Eingewöhnungszeit sehr unterschiedlich und wird durch eine Bezugsperson des Kindes begleitet, bis das Kind sich selbständig lösen kann.
Damit der Ablöseprozess gut gelingt, ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Eltern und den pädagogischen Fachkräften eine wesentliche Voraussetzung.
In der Eingewöhnungszeit stehen wir dem Kind kontinuierlich zur Seite. Wir begleiten das Kind in der neuen Umgebung, helfen bei Schwierigkeiten und bieten uns an, Trost zu spenden, wenn das Kind dies möchte. Die Eingewöhnungszeit ist abgeschlossen, wenn das Kind eine Bindung zu einer pädagogischen Fachkraft aufgebaut hat.

 

Sozialverhalten

Unsere Kindertageseinrichtung ist für die Kinder oft die erste Institution außerhalb der Familie, in denen Menschen unterschiedlichen Alters, mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und mit unterschiedlichen Entwicklungsständen zusammen treffen und Kontakt haben. Wir wissen, dass jeder Mensch erst beim "Ich" ankommen muss, damit er das "du" verstehen und das „Wir“ leben kann. Bei uns lernen kleine und große Menschen miteinander umzugehen, Regeln auszuhandeln und zu verändern, gemeinsam zu lernen und Spaß zu haben, sich zu streiten. Unsere Aufgabe ist es, zu beobachten, zu begleiten und Hilfestellung zu bieten.

Besonderheiten

Gruppenübergreifende Arbeit

Wir arbeiten gruppenübergreifend, das bedeutet für uns, dass die Kinder in ihrer Zuhause-Gruppe bei der pädagogischen Fachkraft ankommen und hier entscheiden, wo sie in der Kindertagesstätte spielen möchten. Sie lernen so alle anderen Kinder und Erwachsenen im Haus kennen und treffen Entscheidungen, mit wem sie was und wie lange spielen möchten. Überall finden die Kinder Spielgelegenheiten, die ihrem Entwicklungsstand entsprechen. In jedem Raum ist eine pädagogische Fachkraft verantwortlich für die Bereitstellung der Materialien. Sie gibt Impulse und Hilfestellungen und ist Ansprechpartner.
Die Kinder kommen in den Genuss, den ganzen Kindergarten kennen zu lernen, wodurch die Raumorientierung gefördert wird. Durch zunehmenden Bezug zu allen pädagogischen Fachkräften lernen die Kinder offen auf ihnen bekannte Personen zuzugehen und können somit selbstbewusster an Aktivitäten teilnehmen. Die Kinder werden selbstständig, indem sie selbstbestimmt und selbstverantwortlich ihren eigenen Spiel-, Entdeckungs- und Bildungsweg wählen.

 

Funktionsräume

Wir arbeiten gruppenübergreifend in Funktionsräumen. Unsere Funktionsräume nehmen Einfluss auf den Selbstbildungsprozess von Kindern. Die Gestaltung der Räume trägt einen wesentlichen Teil dazu bei.

Jeder Gruppenraum und alle Nebenräume unserer Kindertagesstätte haben eine bestimmte Funktion. Das heißt zum Gestalten gehen alle in das Atelier; zum Konstruieren in den Bauraum, zum Phantasiespiel im Rollenspielraum. Jeder ist überall gern gesehen und erlebt eine vorbereitete Umgebung. Die vorbereitete Umgebung gibt den Kindern einerseits Sicherheit und Geborgenheit durch Struktur und klare Regeln und andererseits die Möglichkeit Neues auszuprobieren, zu entdecken, zu entwickeln, zu verändern... In unseren Räumen erfahren Kinder das Lernen mit allen Sinnen.

Wir finden es sinnvoll, die Bereiche der Lernwerkstatt allen Kindern jeden Alters zur Verfügung zu stellen. So findet sich der Bereich "Übungen des täglichen Lebens" in unserem Rollenspielraum wieder, der Bereich "Schreiben und Schrift" ist in unserem Atelier eingefügt und "Mathematik und Experimentieren" aus dem Bereich Naturwissenschaft ist in unserem Bauraum zugeordnet. In der Freispielzeit finden unsere Lernwerkstatt-Angebote im ganzen Haus statt.

 

Kinderbistro

In unserem Kinderbistro nehmen die Kinder alle Mahlzeiten ein. Zu den Mahlzeiten steht den Kindern täglich ein reichhaltiges Buffet zur Verfügung. Hier bestimmt das Kind über die Dauer, den Zeitpunkt, mit wem und was es essen möchte. Jedes Kind wählt aus dem Buffet aus und stellt sich seine Mahlzeit selbst zusammen.

 

Außengelände

Jeder Gruppenraum hat eine Terrassentür mit direktem Zugang ins Außengelände. Auch hier ist reichlich Platz zum Toben und Bewegen. Unser Außengelände ist als Naturspielraum gestaltet, zudem ein kleiner "Wald" gehört. Die gepflasterten Wege laden zum Dreirad- und Rollerfahren ein. Wir unterscheiden in Spielplatz (Rutsche, Schaukeln, Sandkiste) und Spielort (Gebüsche, Kletterstamm, Senken und Hügel, Wiese und Wald).

 

Monatliche Kosten:

0 - 3 Jahre:
4 Stunden   nachmittags  195,50 €
5 Stunden   vormittags    244,40 €
9 Stunden   ganztags      439,90 €

3 - 6 Jahre:
4 Stunden  täglich    118,50 €
5 Stunden  täglich    148,10 €
9 Stunden  täglich    266,60 €

Frühdienst:

für 0 - 3 jährige
6.45 - 8.00 Uhr   61,10 €
7.30 - 8.00 Uhr   25,00 €

für 3 - 6 jährige  
6.45 - 8.00 Uhr  37,10 €    
7.30 - 8.00 Uhr  15,50 €    


Verlängerter Mittagsdienst:

13.00 - 14.00 Uhr
für 0 - 3 jährige  48,90 €
für 3 - 6 jährige  29,70 €    

Mittagsverpflegung:

täglich  40,00 € im Monat


Frühstücks-/Nachmittags-Buffet:
 
täglich  5,00 € im Monat

Schließzeiten:

Die Kindertagesstätte ist an gesetzlichen Feiertagen und vom 24. Dezember bis zum 1. Januar eines jeden Jahres sowie an drei jährlich wechselnden Teamfortbildungstagen und in drei aufeinanderfolgenden Wochen in den Sommerschulferien in Schleswig-Holstein geschlossen.

Öffnungszeiten:

Mo. - Fr.  6.45 Uhr - 17.00 Uhr

Schließzeiten:

Die Kindertagesstätte ist an gesetzlichen Feiertagen und vom 24. Dezember bis zum 1. Januar eines jeden Jahres sowie an drei jährlich wechselnden Teamfortbildungstagen und in drei aufeinanderfolgenden Wochen in den Sommerschulferien in Schleswig-Holstein geschlossen.

Konzept

Projektzeit

Die Projektzeit ist an den aktuellen Interessen und Bedürfnissen der Kinder orientiert und beinhaltet zugemutete Themen und Angebote, wie z. B. Sprachförderung. Die Kinder wählen ihrer Entwicklung entsprechend täglich zwischen den verschiedenen Angeboten und Projekten. Es werden Sachkenntnisse vermittelt, Lernkompetenzen geweckt und Handlungszusammenhänge erkannt – zum Beispiel in der Lernwerkstatt. Somit werden Bildungsprozesse auf den Weg gebracht.

 

Was sind Angebote?
Angebote finden regelmäßig statt, z. B. Mini-Club, Sprachförderung, Lernwerkstatt, Werkstattarbeit, Textilwerkstatt.

Was sind Projekte?

Wir unterscheiden zwischen Beteiligungs- und Bildungsprojekt.

Beteiligungsprojekte entstehen, wenn Veränderungen von Seiten der Kinder oder pädagogischen Fachkräften gewünscht und notwendig werden. Hier wird in kleinen partizipativen Schritten die Veränderung geplant und durchgeführt. Diese Projekte beziehen sich entweder auf die ganze Kindertagesstätte, einzelne Kinder oder eine Gruppe.
Ziel eines Beteiligungsprojektes ist, die Kinder weitestgehend an Entscheidungen zu beteiligen, unter anderem damit Kinder ihre Selbstwirksamkeit erleben (z.B. Feste).

Bildungsprojekte sind Themen, wie z.B. Feuerwehr, Jahreszeiten, Wald, usw. Diese Themen werden in auf einander aufbauende Aktionen gegliedert, die über einen längeren Zeitraum stattfinden. Ziel eines Bildungsprojektes ist, die Themen der
Kinder aufzugreifen, ihnen Raum, Zeit und Material zur Verfügung zu stellen und sie damit in ihren Selbstbildungsprozessen zu unterstützen.
Projekte haben einen Anfang und ein Ende und werden je nach Interesse der Kinder über einen kürzeren oder längeren Zeitraum durchgeführt. Zum Einstieg in ein Projekt können Gespräche geführt, Bücher gelesen oder Lieder gesungen werden. Im Hauptteil wird das Projekt in Absprache mit den Kindern durch gezielte Angebote vertieft, wie z.B. Ausflüge, Bewegungsspiele, Gestalten, Spiele, Theaterstücke, Tänze, Backen, Geschichte lesen. Ein Projekt kann mit einem Highlight, wie z.B. eine Rallye, Bühnenauftritt, Besuch einer öffentlichen Einrichtung enden.

Projekttafel

An der Projekttafel im Flur unserer Kindertagesstätte werden täglich die Angebote und Projekte der pädagogischen Fachkräfte durch Bildkarten dargestellt. Hier können die Kinder sich eigenständig für ein Angebot oder Projekt entscheiden.

 

Wahrnehmung und Bewegung

Jedes Kind hat einen natürlichen Drang nach Wahrnehmung und Bewegung. Deshalb ist es uns wichtig, dass die Kinder in der Freispielzeit diesem Drang nachgehen können. Daneben legen wir verstärkt Wert auf ganzheitliche Wahrnehmungs- und Bewegungsangebote während unserer Angebots- und Projektzeit. Für die Wahrnehmung bieten wir Spiele an, die die Sinne der Kinder ansprechen, fordern und fördern, z.B. Kimspiele, Entspannungsstunden, Klangmassagen und Massagen. Für die Motorik bieten wir gezielt Bewegung in der Turnhalle, im Außengelände und auf Ausflügen in der näheren Umgebung an. Es ist uns wichtig, dass die Kinder die Wirkung des Wechsels zwischen Anspannung und Entspannung wahrnehmen und für sich gewinnen.

Wahrnehmung und Bewegung sind nicht voneinander trennbar, ganz im Gegenteil, sie sind sogar die Basis aller anderen Entwicklungsbereiche, vor allem für das Selbstbildnis.


Bewegung ist für die Entwicklung unerlässlich!
"Toben macht schlau!"

 

Ernährung: Unser Kinderbistro

Alle Kinder nehmen in unserem Kinderbistro die Mahlzeiten in Buffetform ein.
Getränke stehen jederzeit zur Verfügung. Das Mittagessen wird täglich frisch zubereitet.

 

Sprachförderung

In unserer Sprachwerkstatt treffen sich die Kinder zu verschiedenen Kleingruppen, z.B. Phonologie-Gruppen für unsere Schulkinder, Vorlese-Gruppen, bisweilen Fremdsprachen-Gruppen (z.B. türkisch, englisch) oder Musik und Singgruppe.
Unsere speziell ausgebildeten Sprach-Erzieherinnen führen unsere Sprachfördergruppen "die Sabbeltaschen" immer orientiert an dem Entwicklungsstand der jeweiligen Kinder und an ihrem Förderbedarf durch.

 

Graphomotorik

Graphomotorik kommt aus dem lateinischen und bedeutet "die Lehre der Schrift" oder auch "die motorische Entwicklung der Schreibfähigkeit". Die graphomotorische Förderung findet jederzeit statt, z.B. beim Malen, Kneten, Matschen, durch Wahrnehmungsspiele, Turnen und Bewegen.
Für die zukünftigen Schulkinder findet eine Graphomotorikeinheit aus dem graphomotorischen Arbeitsbuch von Antje Kathrin Loose statt. Die Geschichten werden mit einer graphomotorischen Übung begleitet, die zum Erlernen der Schreibfähigkeit führt.

 

Weltenentdecker und Vorbereitung auf die Schule

Im letzten Kindergartenjahr vor ihrer Einschulung werden den angehenden Schulkindern besondere Angebote gemacht, nämlich phonologische Bewusstheit, Graphomotorik und Lernwerkstatt.

Themen der Lernwerkstatt sind: Übungen des täglichen Lebens, Schreiben und Schrift, Naturwissenschaften: Mathematik, Experimentieren und wissenschaftliche Forschung.

 

Kinder unter drei Jahren

In unseren Familiengruppen werden jeweils 15 Kinder im Alter von 0 - 6 Jahren betreut.

Durch unser gruppenübergreifendes Konzept suchen sich Krabbelkinder ihren Weg durch das Haus, immer im Fokus der pädagogischen Fachkräfte.
Für Ruhe- und Schlafplätze ist gesorgt, sodass die Kinder ihrem Bedürfnis entsprechend jederzeit schlafen können.
Die individuellen Ess- und Trinkgewohnheiten werden mit den Eltern abgesprochen und finden Berücksichtigung.
Bei dem Prozess des Trockenwerdens begleiten wir die Kinder und die Eltern. Kinder werden solange gewickelt, bis sie sich so weit entwickelt haben, bis sie zur Toilette gehen.
Auf die Eingewöhnungszeit der Kinder unter drei Jahren legen wir großen Wert. Um den kleinen Kindern einen guten Start zu ermöglichen, sollten die Eltern zwei bis vier Eingewöhnungswochen einplanen.

 

Outdoor

Unsere Outdoorgruppe hält sich während der morgendlichen Öffnungszeit außerhalb der Kindertagesstätte auf. Jedes Kind entscheidet sich einmal in der Woche für einen Ausflug. Sie machen täglich Ausflüge in die nähere Umgebung innerhalb des Ortes, lernen Hohenlockstedt zu Fuß kennen, treffen verschiedene Menschen und erleben Berufe. Sie lernen sich gemeinsam im Verkehr zu bewegen. Sie spielen und experimentieren vor allem mit Dingen, die sie in der Natur vorfinden und sind bei Sonne, Wind und Regen draußen.

 

Integration + Inklusion

Wir betreuen Kinder mit anerkannten Einzelintegrationsmaßnahmen bzw. heilpädagogische Maßnahmen. Manche Kinder haben allgemein Entwicklungsverzögerungen und benötigen eine heilpädagogische Förderung z.B. im Bereich der Sprache, Motorik oder im Sozialverhalten.
Diese Kinder werden zusätzlich durch eine heilpädagogische Fachkraft betreut, erzogen und gebildet. Integrationskinder erhalten eine Förderung als Hilfestellungen zur Bewältigung des Alltags.

Wir beteiligen alle Kinder entsprechend ihrem individuellen Entwicklungsstand an allen Aktionen des Kindertagesstättenalltags analog unserer Einrichtungskonzeption. Alle Kinder werden vom pädagogischen Fachpersonal gehört und ernst genommen. Entsprechend ihres Entwicklungsstandes bringen sich die Kinder ein und beteiligen sich.
Durch Beobachtung eines Kindes nehmen wir dessen individuellen Förderbedarf wahr. In Elterngesprächen weisen wir die Eltern frühzeitig auf mögliche Fördermaßnahmen hin. Weitere Beobachtungen und ein über Jahre gewonnener Fundus an Wissen, sowie der Einsatz verschiedener Arbeitshilfen zur Entwicklungsdiagnostik verhelfen uns dazu Entwicklungsberichte zu schreiben und
therapeutische oder heilpädagogische Förderbedarfe zu formulieren. Um notwendige Förderung für die Kinder zu gewinnen, begleiten und unterstützten wir die Eltern bei Bedarf zu Frühfördergesprächen bei der Lebenshilfe und zu Begutachtungen durch den Amtsarzt.
Art und Umfang der Förderleistung orientiert sich an dem individuellen Hilfebedarf des Kindes mit Behinderung und wird bestimmt durch die vereinbarte personelle, räumliche und sächliche Ausstattung. Über die Gruppenarbeit hinaus führen wir eine Förderung in gruppenübergreifenden Angeboten in Gruppen bis zu 15 Kindern durch. Bei Kindern, die einen geschützten Rahmen benötigen, findet das überwiegende Förderangebot im Gruppenverbund statt.

 

Zusammenarbeit mit der Schule

Wir haben einen Kooperationsvertrag mit der Grundschule Hohenlockstedt.
Im Rahmen der Outdoorgruppe besuchen die Vorschulkinder jede Woche verschiedene Räumlichkeiten der Grundschule. Außerdem werden die Turnhalle und das Kleinspielfeld regelmäßig genutzt.
Ein halbes Jahr vor der Einschulung führen eine Sprachheil-Lehrerin und eine Lehrerin des Förderzentrums regelmäßig Förderungen der Vorschulkinder in unserer Kindertagesstätte durch. Diese Kontakte helfen beim Übergang in die Schule, denn nach der Einschulung werden die Kinder von diesen Lehrerinnen noch ein weiteres halbes Jahr begleitet.

Vor Schulbeginn lädt die Grundschule die Vorschulkinder zu kulturellen Veranstaltungen und einmal zum Probeunterricht ein.

Bei der Einschulung ist den Kindern die Schule schon bekannt.
Sie kennen die Räumlichkeiten, vielleicht schon einige Regeln und es fällt ihnen leichter sich in den Schulalltag zu integrieren.

 

Kontaktadresse :

AWO Kindertagesstätte
Hohenlockstedt
Memeler Str. 5
25551 Hohenlockstedt

Tel: 04826  605
Fax: 04826  37 04 19
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



  Helen Tesch klein

Leiterin:
Helen Tesch

Öffnungszeiten:
Mo. - Fr. 
6.45 Uhr - 17.00 Uhr

Ganztagsplätze:
keine Ganztagsgruppe,
einige Kinder sowohl in Vor-
als auch in Nachmittagsgruppe
(mit Mittagessen)

Altersgruppen:
0 - 6 Jahre

Anzahl der Gruppen:
4 Vormittagsgruppen
2 Nachmittagsgruppen