Selbsthilfegruppe für Angehörige Suchterkrankter Kreis Pinneberg

Eine neue Selbsthilfegruppe Glücksspielsucht ist in Planung, wir werden Sie an dieser Stelle informieren, wann und wo dieses Angebot stattfinden wird.


Wir sind
Selbsthilfegruppen für Angehörige von alkohol- oder spielabhängigen Menschen.

Wir bieten an
Erfahrungsaustausch unter Betroffenen, ein offenes Ohr, Aufklärung und (Selbst)Hilfe.

Wir helfen
indem wir unsere Erfahrungen austauschen, uns gegenseitig Mut machen, Informationen weitergeben. Lernen mit eigenen Ängsten besser umzugehen.

Wir unterstützen
uns gegenseitig, um der Situation nicht mehr hilflos gegenüber zu stehen.

Wir vermitteln
in weiterführende suchtspezifische Hilfen, wie z.B. Suchtberatungsstelle, Entgiftung.

Die Sozialpsychiatrischen Einrichtungen der AWO unterstützen Selbsthilfegruppen über ihre Treffpunkte / Begegnungsstätten als Kontaktstellen. Die Selbsthilfeorganisationen haben eigene Vertretungs- und Organisationsformen, die die Unabhängigkeit von der AWO gewährleisten. Die AWO stellt zur Selbsthilfeförderung ihre Räumlichkeiten und ihr fachliches Know-how zur Verfügung, um betroffenen kranken Menschen für ihr Engagement in der Prävention und Rehabilitation auch die entsprechende qualifizierte Selbsthilfe-Unterstützung anzubieten.

Die neue Fassung des § 20 Abs. 4 SGB V bietet eine Rechtsgrundlage für eine aktive Förderpraxis der Selbsthilfe durch die Krankenkassen.

Die AWO unterstützt Bemühungen, die Selbsthilfe betroffener Familien und Angehöriger von Menschen mit Behinderungen, psychisch erkrankten Menschen und Menschen mit einer Suchterkrankung sowie der Betroffenen über Selbsthilfegruppen anzuregen.

Für die AWO ist die Selbsthilfe eine Handlungsmöglichkeit der Mitglieder von Selbsthilfegruppen und nicht ausschließlich nur eine Ergänzung der institutionellen bzw. professionellen Angebote der gesundheitlichen Versorgung.

Selbsthilfe ist ein eigenständiges Handlungsprinzip. Wer will, dass die Selbsthilfe von den Menschen als ihr eigenes Engagement bei der Bewältigung von Krankheit ergriffen und genutzt wird, muss sie als dieses eigenständige Engagement anerkennen und fördern.

Die AWO bietet sachliche und/oder personelle Unterstützung für Selbsthilfegruppen und Zusammenschlüsse von Betroffenen und Angehörigen.

Kontaktadresse:

AWO Suchtberatungs- 
und Präventionsstelle Halstenbek

Gustavstrasse 6a
25469 Halstenbek

Ulrike D.
0162 715 68 69