AWO Einrichtungen in Lübeck beteiligen sich am Bündnis „Verantwortung für unsere Stadt“
Lübeck. Gemeinsam mit weiteren freien Trägern, Vereinen und Verbänden aus den Bereichen Kinder- und Jugendhilfe, Sozialarbeit, Umweltbildung, Kultur und Sport setzen sich Lübecker Einrichtungen der AWO Schleswig-Holstein gGmbH für den Erhalt einer verlässlichen sozialen Infrastruktur in Lübeck ein. Hintergrund sind die aktuellen Vorgaben zur Haushaltskonsolidierung der Hansestadt.
„Wir fordern eine Finanzierung, die die tatsächlichen Kosten sozialer Arbeit berücksichtigt. Verlässliche soziale Angebote brauchen verlässliche Rahmenbedingungen – für die Menschen, die Unterstützung suchen, ebenso wie für die Beschäftigten, die diese Arbeit leisten“, sagt Chris Mull, Geschäftsbereichsleitung AWO Schleswig-Holstein gGmbH.
Das Bündnis fordert deshalb unter anderem, auf pauschale Kürzungen zu verzichten, Tarif- und Kostensteigerungen angemessen zu berücksichtigen und Veränderungen gemeinsam mit den freien Trägern fachlich zu steuern.
Die beteiligten Organisationen wollen den Dialog mit Politik und Verwaltung fortsetzen und gemeinsam nach tragfähigen Lösungen für die soziale und kulturelle Infrastruktur Lübecks suchen. Denn Angebote der Kinder- und Jugendhilfe, Sozialarbeit, Kultur, Umweltbildung und des Sports leisten einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt der Stadt.
Weitere Informationen zu den Forderungen und Beteiligten des Bündnisses finden Sie unter verantwortungfuerluebeck.de
Die AWO Schleswig-Holstein gGmbH betreibt in Lübeck verschiedene Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, der Suchthilfe und Gewaltschutzeinrichtungen. Einen Überblick über alle Einrichtungen und Standorte finden Sie auf unserer Startseite.