Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Auswirkungen, Hilfsaktionen und wichtige Links

Hier stellen wir alle wichtigen Informationen rund um die Ausbreitung des Corona-Virus und deren Auswirkungen auf die AWO in Schleswig-Holstein zur Verfügung.
Die AWO in Schleswig-Holstein ist bereits dabei, in vielen Orten des Landes Nachbarschaftshilfen zu organisieren. Alle Kontakte und Angebote finden Sie auf dieser Seite, die Liste wird laufend organisiert.

Die Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus hat sowohl auf unsere Einrichtungen und Dienste als auch auf unsere verbandliche Arbeit erhebliche Auswirkungen.

Ob Besuchs- und Betretungsverbote in Pflegeeinrichtungen, Schließungen von Kitas oder Mutter-Kind-Kureinrichtungen: Alle Informationen zu den Auswirkungen der Ausbreitung des Virus auf unsere Einrichtungen und Dienste finden Sie hier.

Der AWO Bundesverband hat bereits zahlreiche Informationen zusammengestellt und richtet sich in einem offenen Brief an alle Ehrenamtlichen der AWO in ganz Deutschland.

Auch auf das Vereinsleben hat die aktuelle Situation Auswirkungen, Mitgliederversammlungen oder Gremiensitzungen können als Präsenzveranstaltungen nicht mehr stattfinden. Der Gesetzgeber hat daher im Gesetz zur Abmilderungen der Folgen der Covid-19-Pandemie Erleichterungen für Vereine und Stiftungen geschaffen. Alle Informationen hat der Bundesverband der AWO in einer Handreichung und einem Merkblatt zusammengestellt, die hier heruntergeladen werden können.

In unseren Kreisverbänden und Ortsvereinen kann das gewohnte Programm nicht oder nur eingeschränkt stattfinden. Aufgrund der aktuellen Lockerungen können einige Einrichtungen derzeit wieder öffnen. Für Details zu den Öffnungen wenden Sie sich bitte an Ihre AWO vor Ort.

Aber wir sind nicht untätig: Im ganzen Land entstehen AWO Hilfsangebote, die diese Seite für Sie zusammenfasst. Auf unserer Facebookseite und bei Instagram stellen wir regelmäßig Initiativen vor und geben zum Thema Corona-Virus viele Hintergrundinfos zu Falschmeldungen, Betrügereien oder Verhaltenstipps. Aber wir geben auch Impulse zu anderen Themen: Da unsere Veranstaltungen zum Internationalen Tag gegen Rassismus ausfallen mussten, gibt es stattdessen einen Podcast, dessen erste Folge sich mit der Frage "Was verstehe ich unter Rassismus?" beschäftigt.


Corona-Warn-App ab 16. Juni verfügbar

Die offizielle deutsche Warn-App für den Kampf gegen das Coronavirus ist nun verfügbar. Sie kann messen, ob sich Smartphone-Nutzer*innen über eine längere Zeit näher als etwa zwei Meter gekommen sind. Ist einer von ihnen positiv getestet worden und hat dies in der App angegeben, meldet sie anderen Anwenderinnen, dass sie sich in der Nähe einer infizierten Person aufgehalten haben. Auf diese Weise sollen Infektionsketten möglichst unterbrochen werden. Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie ist kostenlos im App Store und bei Google Play zum Download erhältlich.


Allgemeine Informationen zum Corona-Virus

Allgemeine Informationen über das Virus, alle Maßnahmen sowie häufig gestellte Fragen hat die Landesregierung zusammengestellt. Außerdem wurde ein Bürgertelefon für Schleswig-Holstein sowie eine Mailadresse eingerichtet, die unter 0431 797 00001 oder   zu erreichen sind. Hier können alle nicht-medizinischen Fragen geklärt werden. Ebenso gibt es in vielen Kreisen und Kreisfreien Städten bereits eigene Bürgertelefone, deren Nummern auf den jeweiligen Internetseten bekannt gegeben werden.

Ein bundesweites Bürgertelefon betreibt das Bundesgesundheitsministerium unter der Nummer 030 346465100. Es ist montags bis donnerstags von 8.00 bis 18.00 Uhr sowie freitags von 8.00 bis 12.00 Uhr erreichbar.

Für medizinische Fragen steht der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 zur Verfügung. Der Dienst ist zurzeit sehr stark ausgelastet, wenden Sie sich deswegen bitte für allgemeine, nicht-medizinische Fragen ans Bürgertelefon. Halten Sie den Notruf 112 unbedingt für Notfälle frei!

Allgemeine Informationen zur Situation in Deutschland stellen das Bundesinnenministerium und das Robert-Koch-Institut zur Verfügung. Bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gibt es viele Informationen und Tipps dazu, wie man sich und andere vor einer Ansteckung schützen kann.


AWO Nachbarschaftshilfe – Solidarisch vor Ort

Trotz oder gerade wegen der schweren Lage können wir als AWO können jetzt zeigen, was Solidarität bedeutet. Solidarisch sein heißt, füreinander einzustehen und anderen zu helfen. Für uns bedeutet das auch, nun überlegt und verantwortungsbewusst zu handeln, neue Wege finden, um uns gegenseitig unter die Arme zu greifen. Viele Ortsvereine und Kreisverbände der AWO haben bereits Hilfsangebote organisiert.
Wir danken allen Helferinnen und Helfern von ganzem Herzen für dieses Engagement!

AWO Hilfsangebote vor Ort

An dieser Stelle listen wir für Sie unsere Hilfsaktionen im ganzen Land auf. Scheuen Sie sich nicht, Kontakt aufzunehmen, wenn Sie hefen wollen oder Hilfe brauchen!