Kita Lotte Lemke

Kita Lotte Lemke

Wir, die AWO Kindertagesstätte „Lotte Lemke“, sind eine Kindertagesstätte, die an innovativen Ideen interressiert ist und sie umsetzt.

Unser Kita Team begleitet mit Freude und Engagement Kinder von 1 – 6 Jahren auf ihrem Entwicklungsweg.

Zu unserer Arbeit gehören verschiedene Schwerpunkte:
Insbesondere die Partizipation mit Kindern, Eltern und Pädagogen/innen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Kitaalltags. Wir haben eine Kita–Verfassung geschrieben und ermutigen die Kinder, im Rahmen gegebener Regeln, den Kindergartenalltag mitzugestalten, mitzuentscheiden und sich zu erproben.

Weitere Schwerpunkte unserer Arbeit:

  • die Lernwerkstattarbeit
  • die Projektarbeit mit den Kindern
  • gruppenübergreifendes Arbeiten, aber jedes Kind hat seine Zuhausegruppe.
  • die Sprachförderung
  • tägliche Ausflüge für Kinder ab drei Jahren
  • Fort- und Weiterbildung der Pädagogen/innen

 

Beschwerdeverfahren für Kinder

Seit dem 1. Januar 2012 ist im Sozialgesetzbuch VIII festgeschrieben, dass zur Erlaubnis einer KiTa geeignete Beschwerdeverfahren für Kinder eingerichtet sein müssen. Es heißt dort: „Die Erlaubnis ist zu erteilen, wenn […] zur Sicherung der Rechte von Kindern und Jugendlichen in der Einrichtung geeignete Verfahren der Beteiligung sowie der Möglichkeit der Beschwerde in persönlichen Angelegenheiten Anwendung finden“. - Ziel des Gesetzes ist die Eindämmung von Machtmissbrauch jeglicher Art und deshalb ist es besonders wichtig, dieses Recht der Kinder im Alltag umzusetzen.

Schon seit einiger Zeit setzen wir uns in unserer Kindertagesstätte mit diesem Thema auseinander: Was ist eine Beschwerde?- Wer kann sich beschweren? – Wo kann man sich beschweren?- Welche Möglichkeit gibt es, ein Beschwerdeverfahren für Kinder einzurichten? …

Unsere Erkenntnis:

Die Kinder dürfen sich in unserer Kindertagesstätte zu jeder Zeit bei allen Erwachsenen und Kindern beschweren. Zu den Erwachsenen zählen pädagogische Fachkräfte, Leitung, nicht pädagogisches Personal und Eltern.

Jedes Kind der AWO KiTa Lotte Lemke hat das Recht, sich über alles was es bedrückt zu beschweren. Ein Kind darf sich auch dann beschweren, wenn für den Erwachsenen eindeutig ist, dass seiner Beschwerde nicht stattgegeben wird. Wir sind mit den Kindern im Dialog und nehmen die vielfältigen Ausdrucksformen der Kinder feinfühlig wahr, so dass wir sie ggf. als Beschwerde bewerten können. Unsere partizipative, wertschätzende Haltung und unsere Arbeit mit verbindender Kommunikation sind die Grundsteine für den Umgang mit Beschwerden. Daraus ergibt sich, dass jeder Erwachsene in unserem Haus den Beschwerden nachgeht, um zu einem Ergebnis zu kommen. Wir unterscheiden dabei zwischen einer formlosen Beschwerde, die unmittelbar bearbeitet werden kann und einer förmlichen Beschwerde, die nicht unmittelbar bearbeitet werden kann. Wenn Beschwerden von Kindern nicht sofort bearbeitet werden können, dann werden sie aufgenommen. Soweit das Kind dazu in der Lage ist, kann es die Beschwerde aufmalen (visualisieren) oder einem Erwachsenen erzählen, der die Beschwerde für das Kind dokumentiert.

Nach Absprache mit dem Kind kann der Beschwerde in folgender Form oder Gremium nachgegangen werden.

  • Zweier- Gespräch
  • Mehrpersonen- Gespräch
  • „Beschwerde“- Arbeitsgruppe
  • „Kinderrat“ der KiTa
  • Gruppenkonferenz
  • Gesamtkonferenz

Der Weg der Bearbeitung der Beschwerde wird gemeinsam mit dem Kind oder den Kindern im Dialog visualisiert und dokumentiert, so dass es für alle sichtbar ist.

Grundsätzlich können sich nicht nur Kinder beschweren, sondern auch Erwachsene der AWO KiTa Lotte Lemke.

ZUM BEISPIEL:

 

 

Protokoll der Gesamtkonferenz von Mittwoch, den 09.11.2016

Anwesende:

  • Gruppenvertreter und Pädagogen der Beschwerde – AG :
    Mia, Juna, Emma Rose, Mira, Kira, Rebin, Sukhman, Katharina, Dilek, Nico
  • Kinder und Pädagogen der Wolkengruppe
  • Kinder und Pädagogen der Regentropfengruppe
  • Kinder und Pädagogen der Sonnengruppe
  • Kinder und Pädagogen der Regenbogengruppe
  • Kinder und Pädagogen der Windgruppe

Thema: Beschwerde

  1. Inhalt der Beschwerde
  2. Wie ist die Beschwerde an die AG geleitet worden?
  3. Wie wurde sie bearbeitet?
  4. Was ist das Ergebnis?

zu 1. Eine Mutter sprach im Büro folgendes Thema an:
„Wenn ich morgens mit meiner Tochter in die KiTa komme, dann sehe ich häufig laute, tobende Kinder im Flur und vorderen Hallenbereich. Das ist sehr laut und unruhig und ich könnte mir vorstellen, dass mit Entspannungsmusik einmal in der Woche etwas mehr Ruhe entsteht. Ist so etwas möglich?! …oder gibt es eine andere Möglichkeit?“
zu 2. Petra nahm die Beschwerde an und berichtete der „Beschwerde AG“ davon.
zu 3. Die „Beschwerde – AG“ erklärte sich bereit, die Beschwerde zu bearbeiten.
Die Gruppenvertreter in der „Beschwerde –AG“ überlegten gemeinsam mit Nico und Dilek (Pädagogen) welche Möglichkeiten es gibt, damit es am Morgen etwas ruhiger im Flur- und Hallenbereich ist. Jeder Vorschlag wurde angehört und auf Machbarkeit geprüft.
zu 4. Eine Idee war, ein großes STOPP-Schild zu bauen als Erinnerung, dass in der „Bringzeit“ zwischen 8.00-9.00 nicht getobt, gelaufen, geschrien… wird. In der darauffolgenden Abstimmung waren alle einstimmig für das große Stoppschild. Zusätzlich wird es kleinere Stoppschilder für jede Gruppe zum Erinnern geben. Die Schilder wurden in der Holzwerkstatt gebaut und mit roter und weißer Farbe gestaltet. Das große Stoppschild wird zwischen 8.00 – 9.00 Uhr im vorderen Hallenbereich Richtung Flur aufgestellt, mit einer kleinen Erklärung für Eltern und Gäste, so dass alle daran erinnert werden.

In der Gesamtkonferenz, Mittwoch 09.11.2016, berichtete die Beschwerde AG den anderen Kindern und Erwachsenen über diese Beschwerde und deren Bearbeitung. Anhand eines Theaterspiels stellten sie den Inhalt der Beschwerde dar. Es gibt den Auftrag für alle Gruppen und Pädagogen, bis zum 23.11.2016 eine Rückmeldung über die Durchführbarkeit der „STOPP- Schild Lösung“ an die Beschwerde AG zu geben.

Protokollführer: Birte Friedrich, Petra Sanow (Pädagogen)

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Ergebnis der Rückmeldungen zum „Stoppschild“:

Die Rückmeldung aus den Gruppen war durchgehend positiv. Den Kindern war das Schild „STOPP“ und deren Bedeutung schon von außerhalb und anderen Begebenheiten bekannt und sie konnten somit schnell eine Verbindung zu dem Stoppschild in der KiTa und dem „nicht Toben“ für sich schaffen. Die „STOPP- Schild Lösung“ ist eine „Erinnerung“ für uns und wird uns nun in der Zeit von 8.00-9.00 Uhr im vorderen Hallenbereich begleiten…und wer weiß, vielleicht ist sie auch irgendwann nicht mehr nötig.

Reflexion Stop

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Liebe Eltern,

Sie haben Ihr Kind in unserer Kindertagesstätte angemeldet oder tragen sich mit diesem Gedanken.

Das Kindertagesstättenteam bedankt sich für das von Ihnen entgegengebrachte Vertrauen. Wir möchten, dass es Ihrem Kind bei uns gefällt, dass es viel Spaß und Freude in unserer Einrichtung hat und dass es sich gemeinsam mit uns stetig weiterentwickelt.

Mit diesem kurzen Einblick in unsere Konzeption möchten wir Ihnen unsere Arbeit transparent machen. Sie dient Ihnen und uns als Leitfaden und Orientierung.

Es ist für uns wichtig, den Kindern in unserer Kindertagesstätte einen Ort zu bieten, an dem sie ihren Bedürfnissen, Fähigkeiten und Interessen entsprechend spielen, sich bewegen, basteln, experimentieren und ausprobieren können. Wir lassen ihnen ihre eigene Zeit, sich zu entwickeln.

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Sprechen Sie uns an! 
Herzlichst 
Ihr Kita - Team

Zu unserer Kindertagesstätte Lotte Lemke gehören: 

2 Familiengruppen:

15 Kinder im Alter von 1 - 6 Jahren; 
3 Pädagogen/innen, ganztags m. Mittagessen 
Mo. - Do. von 8.00 - 17.00 Uhr / Fr. von 8.00 - 16.00 Uhr 
1 Std. oder 1/2 Std. Frühdienst 
und 1/2 Std. Spätdienst können zu gebucht werden

2 Elementargruppen:

20 Kinder im Alter von 3 - 6 Jahren; 2 Pädagogen/innen 
halbtags mit Mittagessen
Mo. - Fr. von 8.00 - 14.00 Uhr (mit Mittagessen) 
1Std. oder 1/2 Std. Frühdienst können zugebucht werden
1 Std. Spätdienst kann zugebucht werden

1 Integrationsgruppe

15 Kinder im Alter von 3 - 6 Jahren, 
davon 11 nichtbehinderte Kinder 
und 4 behinderte oder von Behinderung bedrohte Kinder; 
3 Pädagogen/innen 
halbtags mit Mittagessen 
Mo. - Fr. von 8.00 - 14.00 Uhr (mit Mittagessen) 
1Std. oder 1/2 Std. Frühdienst können zugebucht werden
1 Std. Spätdienst kann zugebucht werden

NEU
1 Krippengruppe
10 Kinder im Alter von 0 - 3 Jahren, 3 Pädagogen/innen
ganztags mit Mittagessen
Mo. - Do. von 8.00 - 17.00 Uhr /
Fr. von 8.00 - 16.00 Uhr
1 Std. oder 1/2 Std. Frühdienst und
1/2 Stunde Spätdienst können zugebucht werden

1 Krippengruppe
10 Kinder im Alter von 0 - 3 Jahren, 3 Pädagogen/innen
ganztags mit Mittagessen
Mo. - Fr. von 8.00 - 15.00 Uhr
1 Std. oder 1/2 Std. Frühdienst können zugebucht werden

 


Unsere Schwerpunkte sind:

 

die Partizipation mit Kindern und das Arbeiten in Gremien, dazugehören das Arbeiten nach dem humanistischem Menschenbild und den Leitsätzen der Arbeiterwohlfahrt sowie die partizipative Haltung der Pädagogen/innen gegenüber den Kindern und das Einbeziehen der Eltern in den Kindertagesstättenalltag.

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die Lernwerkstattarbeit, 
bezogen auf die gesamte Kindertagesstätte 
mit Funktionsräumen und Lernecken.

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die Projektarbeit mit Kindern, 
nach dem Situationsansatz 
und den Erkenntnissen zur Förderung 
der Schreibkompetenz und sensorischen Integration.

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das gruppenübergreifende Arbeiten, 
jedes Kind hat seine Zuhausegruppe.

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die Sprachförderung, 
im Bereich des phonologischen Bewusstseins 
und der Mehrsprachigkeit.

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die Umsetzung der Bildungsleitlinien 
des Landes Schleswig-Holstein die Weiterentwicklung der Pädagogen/innen, durch Fort- und Weiterbildungen.

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Weitere Broschüren der Kindertagesstätte:

1. Wir stellen uns vor 
2. Eingewöhnung 
3. „Auch ganz klein wird einmal groß“ 
4. Schönheit in der Vielfalt entdecken 
5. Bewegung 
6. Ernährung und Hygiene 
7. Vorschulkinder 
8. Zusammenarbeit mit anderen Institutionen 
9. Betreuungsklassen 
10. Projekte AGs und Angebote (Planung) 
11. Bildung 
12. Die Verfassung 
13. Eine Kita macht Politik "Partizipation" 
14. Sprechen ist das schönste auf der Welt 
15. Zeig mal her, kuck mal her "Frühkindliche Sexualerziehung" 

 

Monatliche Kosten:

6 Stunden täglich Kinder im Alter von 3 - 6 Jahren
220,00 Euro (ab 01.08.2017 222,00 Euro)
9 Stunden täglich Kinder im Alter von 3 - 6 Jahren
296,00 Euro (ab 01.08.2017 300,00 Euro)
9 Stunden täglich Kinder im Alter von 0 - 3 Jahren
444,00 Euro (ab 01.08.2017 450,00 Euro)
7 Stunden täglich Kinder im Alter von 0 - 3 Jahren
390,00 Euro (ab 01.08.2017 396,00 Euro)


Früh-/ Spätdienst
je angefangene 1/2 Stunde
Kinder im Alter von 3 - 6 Jahren
18,00 Euro

Früh-/ Spätdienst
je angefangene 1/2 Stunde
Krippenkinder im Alter von 0 - 6 Jahren
27,00 Euro

Mittagsverpflegung
monatlich 50,00 Euro



Anmeldebogen als pdf:  

Anmeldebogen_fuer_die_Kindertagestaetten_in_der_Gemeinde_Halstenbek.pdf

Wir stellen uns vor

Unsere Kindertagesstätte besteht seit dem 01.03.1994. 
Der Träger ist die Arbeiterwohlfahrt Schleswig Holstein gGmbH. Die Arbeiterwohlfahrt unterhält außer Kindertagesstätten verschiedene Servicezentren, mit ambulanten Pflegedienst, psychiatrischer Krankenpflege, Tagespflege, Essen auf Rädern und verschiedene Beratungsstellen im Kreis Pinneberg. Zu unserer Kindertagesstätte gehören 7 Gruppen.

Eine Kindertagesstätte für alle Kinder

In unserer Kindertagesstätte wird jedes Kind aufgenommen, unabhängig von seiner Nationalität, seiner körperlichen und geistigen Entwicklung sowie seinen Gewohnheiten. Voraussetzung ist lediglich, dass sich das Kind nach einer Eingewöhnungsphase bei uns wohlfühlt. Jeder ist bei uns herzlich willkommen!

Unser Bild vom Kind

Wir sehen jedes Kind als eine eigenständige Persönlichkeit, mit individuellen Bedürfnissen und unterschiedlichen Verhaltensweisen. Kinder bilden sich selbst. Die Zeit, den Raum und das Material zum Ausprobieren finden die Kinder in unserer Kindertagesstätte.

Die Rechte der Kinder

In den UN-Konventionen werden 46 Rechte der Kinder festgelegt. Abgeleitet aus den Artikeln der Kinderrechtskonvention hat die Arbeiterwohlfahrt die für sie 29 wichtigsten Kinderrechte als Grundlage für die pädagogische Arbeit im Kinder- und Jugendbereich übernommen. 
Wir finden es selbstverständlich, den Kindern täglich Rechte zuzugestehen. Die aus unserer Sicht wichtigsten Rechte finden Sie in unserem Hauskonzept auf der Seite 21, in der Broschüre „Kinderrechte“ und der Kindertagesstättenverfassung.

Die Rolle der Pädagogen/innen

Wir PädagogInnen sind uns bewusst, dass wir in unserem Verhalten und Agieren Vorbild für die Kinder sind. Deshalb ist es für uns selbstverständlich, unser Handeln ständig zu reflektieren. Wir möchten für die Kinder Partner und Bezugsperson sein. Für Eltern ist es uns wichtig, Erziehungspartner zu sein, die zum Wohle des Kindes zusammenarbeiten.

 Unsere pädagogischen Ziele

In erster Linie ist es uns wichtig, dass jedes Kind sich bei uns wohl und geborgen fühlt und Vertrauen zu uns bekommt. Wir möchten das Selbstvertrauen der Kinder stärken, sie bewusst für sich selbst machen und ihre Selbstständigkeit fördern. Bei uns dürfen sie ihrer Kreativität und Phantasie freien Lauf lassen, indem sie Spielen, Träumen und die Welt mit eigenen Augen sehen. Sie werden im Sozialverhalten bestärkt und lernen dabei, dass sie gemeinsam stark sind. Dazu gehört auch fähig zu werden, Konflikte auszutragen. Kinder lernen bei uns, sich zu entscheiden und Verantwortung zu tragen. Toleranz und Akzeptanz ist bei uns alltäglich, denn 
- Anders sein ist normal - 
Wir möchten die Kinder Stark machen im Zusammenleben mit anderen Menschen. Sie lernen, dass das Einhalten von Regeln und Absprachen notwendig für ein friedliches Miteinander ist.

 Wir arbeiten nach dem Situationsansatz

Das bedeutet, dass wir Bezug zur persönlichen Lebenssituation der Kinder nehmen. Die Kinder lernen ihre Fertigkeiten und sozialen Fähigkeiten miteinander zu verbinden. Im Situationsansatz lernen Kinder in altersgemischten Gruppen. Das Spielen und Lernen der Kinder soll möglichst dort stattfinden, wo gelebt und gehandelt wird. Die Mitwirkung der Eltern und Großeltern ist Bestandteil unserer organisatorischen und inhaltlichen Arbeit. Sie werden somit zu Helfenden, Mitlernenden und Sachverständigen. Davon ausgehend haben wir die Form des gruppenübergreifenden Arbeitens gewählt. Die Kinder können selbst entscheiden in welchem themenorientierten Gruppenraum sie lernen, handeln und spielen möchten. Sie haben die Möglichkeit sich frei zu entscheiden, wann sie mit wem, wo und was spielen möchten. Für die Erzieherinnen ist die Freispielphase ein Teil der Arbeit, in der sie die Kinder beobachten und deren Gedanken, Interessen und den Entwicklungsstand erfassen, um diese später schriftlich auszuwerten und weitere pädagogische Schritte zu planen (z.B. Projekte, Angebote, Arbeitsgemeinschaften). Jeden Tag finden zu bestimmten Zeiten Projekte, Angebote oder Arbeitsgemeinschaften statt, die von, mit und für die Kinder entwickelt werden.

Was bedeutet Spiel für Kinder

Spiel ist der kindliche Lernbereich. Kinder entwickeln im Spiel ihre sozialen Fähigkeiten weiter. Sie verarbeiten neue Eindrücke und Erlebnisse aus ihrer Umwelt. Während des Spielens probieren Kinder neue Rollen (Vater, Mutter, Tiger, Hund), neue Regeln und Grenzen aus.
 

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Bewegung

Kinder haben einen natürlichen Bewegungsdrang. Die Kinder üben Körperbeherrschung, lernen ihre Leistungsgrenzen kennen und erleben Erfolg und Misserfolg. Ihre soziale, emotionale, kognitive und motorische Entwicklung wird durch Bewegung gefördert und ihre Selbstständigkeit wächst. Ihren Bewegungsdrang können die Kinder in unserer Kindertagesstätte im Haus (Halle, Bällebad, usw.) sowie draußen auf unserem Spielplatz stillen.

Elternzusammenarbeit

Für Eltern gibt es viele Möglichkeiten in der Kindertagesstätte mitzuwirken. Nach Terminabsprache können alle Eltern mit uns während eines Elterngesprächs die Entwicklung ihres Kindes besprechen, informiert und beraten werden. An Elternabenden werden pädagogische und inhaltliche Themen besprochen und die Eltern wählen aus ihrer Gruppe die Elternvertreter. Aus den Elternvertretern aller Gruppen bildet sich ein Beirat, welcher in Beiratssitzungen mit Erziehern, Trägern und politischen Vertretern Entscheidungen zum Wohle der Kinder und Kindertagesstätte fällt.

Öffentlichkeitsarbeit

Wir machen Öffentlichkeitsarbeit für die Kinder und beziehen ihr soziales Umfeld (Eltern, Familie) mit ein. Damit die Kinder erkennen, dass die Einrichtung und die Welt außerhalb zusammengehören, machen wir Ausflüge sowohl in die Gemeinde, als auch zu verschiedenen Plätzen in der Nähe und Ferne. Wir machen uns stark für Kinder, indem wir öffentlich arbeiten und uns in das Gemeindeleben mit einbringen. Wir haben regen Austausch mit Schulen und anderen Kindertagesstätten und machen unsere Arbeit damit präsent. Wir stellen unsere Kindertagesstätte für Hospitationen zur Verfügung und als Ausbildungsstätte, um für PädagogInnennachwuchs zu sorgen.

Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

Für uns ist es selbstverständlich mit anderen Institutionen zusammenzuarbeiten, um uns zu informieren und die bestmögliche Unterstützung für Sie und Ihr Kind zu gewährleisten. Wir sind Profis auf vielen Gebieten der Pädagogik, wir gehen aber nicht davon aus, dass wir für alles ausreichend kompetent sind. Deshalb arbeiten wir mit allen Institutionen zusammen, die wir für unsere pädagogische, organisatorische Arbeit als wichtig empfinden:

  • um die Entwicklung jedes Kindes zu fördern.
  • um Projekte zu fördern.
  • um uns fort-, weiter- und auszubilden.

 
Schulvorbereitung

Vom ersten Kindertagesstätten-Tag an bieten wir den Kindern täglich Anregungen, Aktivitäten, Spiele und Hilfestellungen, um ihre ganzheitliche Bildung und Entwicklung zu gewährleisten. Darüber hinaus haben wir in unserer Einrichtung eine „Lernwerkstatt“. Möchten Sie Näheres darüber erfahren, dann lesen Sie bitte in unserer „Vorschulbroschüre“ nach.

Ernährung / Kindercafé

Den Kindern steht täglich, zu jeder Zeit ein frischer Obst- bzw. Gemüseteller, ungesüßter Tee, Milch und Mineralwasser zur freien Verfügung. Zwischen 7 und 10 Uhr kann jedes Kind im Kindercafe sein selbst mitgebrachtes Frühstück zu sich nehmen. Das Mittagessen wird täglich frisch zubereitet und um 12 Uhr angeboten. Nachmittags haben die Kinder noch die Möglichkeit zur Kaffeezeit eine selbst mitgebrachte Kleinigkeit im Kindercafé zu essen. Wichtig ist uns, dass die Kinder Spaß haben und sich beim Essen genügend Zeit lassen können.

 .. wenn Sie mehr Interesse haben,

dann sprechen Sie uns an oder machen Sie einen Termin mit uns. Unser Hauskonzept und die themenbezogenen Broschüren stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung.

 
Vielen Dank für Ihr Interesse! 
Ihr Kindertagesstätten-Team

Kontaktadresse :

AWO Kindertagesstätte

Lotte Lemke 
Holstenstieg 9 
25469 Halstenbek

Telefon: 04101 47 36 21 
Telefax: 04101 47 36 23 

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




Leiterin : Claudia Baumann

Sie können uns erreichen 
täglich zwischen 
9.00 und 15.00 Uhr

Öffnungszeiten

Altersgruppen
0 - 6 Jahre

Familiengruppe
Kinder im Alter von 0 - 6 Jahre
Mo. - Do.  08.00 - 17.00 Uhr
Fr. 08.00 - 16.00 Uhr

Krippengruppen
Kinder im Alter von 0 - 3 Jahren
Mo. - Do. 08.00 - 17.00 Uhr
Fr. 08.00 - 16.00 Uhr
Mo. - Fr. 08.00 - 15.00 Uhr 

Elementargruppe
Kinder im Alter von  3 - 6 Jahre
Mo. - Fr.  08.00 - 14.00 Uhr

Frühdienst
ab 07.00 Uhr

Spätdienst
Vormittagsplatz
Mo. - Fr. 14.00 - 15.00 Uhr
Ganztagsplatz
Mo. - Do. 16.00 - 17.30 Uhr
Fr. 16.00 - 16.30 Uhr
Mo. - Do. 7.00 Uhr - 17.30 Uhr
Fr. 7.00 Uhr - 16.30 Uhr

Anzahl der Gruppen

2 Vormittagsgruppen,
mit je 20 Kindern im Alter von 3 - 6 Jahren
1 Integrationsgruppe,
mit 15 Kindern im Alter von 3 - 6 Jahren
2 Familiengruppen
mit 15 Kindern im Alter von 0 - 6 Jahren
(ab 01.08.2017)
2 Krippengruppen
mit je 10 Kindern im Alter von 0-6 Jahren

Monatliche Kosten
 
6 Stunden täglich Kinder im Alter von 3 - 6 Jahren
220,00 Euro (ab 01.08.2017 222,00 Euro)
9 Stunden täglich Kinder im Alter von 3 - 6 Jahren
296,00 Euro (ab 01.08.2017 300,00 Euro)
9 Stunden täglich Kinder im Alter von 0 - 3 Jahren
444,00 Euro (ab 01.08.2017 450,00 Euro)
7 Stunden täglich Kinder im Alter von 0 - 3 Jahren
390,00 Euro (ab 01.08.2017 396,00 Euro)


Früh-/ Spätdienst
je angefangene 1/2 Stunde
Kinder im Alter von 3 - 6 Jahren
18,00 Euro

Früh-/ Spätdienst
je angefangene 1/2 Stunde
Krippenkinder im Alter von 0 - 3 Jahren
27,00 Euro

Mittagsverpflegung
monatlich 50,00 Euro


Schließzeiten:
Zwischen Weihnachten und Neujahr,
drei Wochen in den Sommerferien